Montag, 19. August 2013

Neues vom Blogger in Globkult (Lektüreempfehlung)

Eine Anzahl von Lesern  der Unz(w)eitgemäßen Betrachtungen gehört mutmaßlich auch zu den Teilnehmern des vom Blogger eingerichteten Kurses für politische Elementarbildung in der online-Zeitschrift Globkult (http://www.globkult.de/)

Bei Globkult ist soeben des Bloggers  jüngste Lektion 
"Politische Bildung VII. Digitale Bildungstour zwecks Begriffsklärung blutiger Unordnung"
http://www.globkult.de/politik/welt/893-politische-bildung-vii
erschienen.

Die Lektüreempfehlung verbindet der Blogger mit der Bitte um Nachsicht bezüglich eines nur halb amüsanten Tippfehlers: Der Name des in Nürnberg am 16.10.1946  durch den Strang zu Tode gebrachten Reichsaußenministers Joachim von Ribbentrop, historisch Interessierten  als Unterzeichner des maßgeblich von seinem Staatssekretär Ernst von Weizsäcker (s. weitere von  rechtschaffenen, deutschen und fleißigen "Administratoren" biographisch verwaltete Details in wikipedia)   und dem Moskauer Botschafter Friedrich-Werner Graf von der Schulenburg (hingerichtet am 10.11.1944 in Berlin-Plötzensee),  - in Parallelaktion zu den über I.M. Majskij  laufenden Verhandlungen des Generalsekretärs J.W. Stalin (s. wikipedia: Denkmalspflege in Gori, Republik Georgien) mit den Westmächten auf den Weg gebrachten -  Ribbentrop-Molotov-Abkommens, gemeinhin als Hitler-Stalin-Pakt bekannt (histor. Merkdatum für den geschichtsdatenreichen Monat August:  23./24.August 1939),  erschien aus Versehen bei Globkult einige Stunden lang unter "Robbentrop". Derlei auf  TV-Mittelschichten-Comedy-Niveau angesiedelter Humor war vom Blogger nicht beabsichtigt.

Der Blogger darf das Publikum noch an seine demokratische Wahlpflicht erinnern. Am eindrucksvollsten findet er ein monströses Plakat der "Piraten" (s. wikipedia) mit einem zu allem entschlossenen Piratenporträt (mit Piratenkopftuch): "Big Brother is watching you". Dem  Blogger ist noch nicht klar, ob es sich um ein Standphoto aus einem älteren Schwarz-Weiß-Piratenfilm handelt oder um den Kandidaten der "Piraten" für das Direktmandat in Berlin-Zehlendorf-Steglitz. Wie immer: Schon beim Anblick des "Piraten"-Plakats sucht die  Wählerschaft  des als "bürgerlich" geltenden Bezirks mit Sicherheit Rettung beim freundlich lächelnden Mandatsinhaber Herrn Wellmann von der CDU.

P.S.
a)  Der  -  unfreiwillige -  politische Mittelschichtenwitz  wurde redaktionell schnell wieder            abgeschaltet..
b) Der Blogger sorgt sich noch um seine im Globkult-Artikel erwähnten dahinschmelzenden (a. R., nicht um die anscheinend nach PC-Rechtschreibprogramm "dahin" - wohin? - schmelzenden) Spargroschen.